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Im NRW-Teil des Bistums Münster

Caritas im Bistum fördert 18 Projekte mit 460.000 Euro

Die Caritas im nordrhein-westfälischen Teil des Bistums Münster investiert 460.000 Euro aus Kirchensteuermitteln in soziale Initiativen. Mit dem Geld werden 18 innovative Projekte gefördert, vor allem in der Quartiersentwicklung.

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Die Caritas im nordrhein-westfälischen Teil des Bistums Münster investiert 460.000 Euro aus Kirchensteuermitteln in soziale Initiativen. Mit dem Geld werden in diesem Jahr 18 innovative Projekte gefördert, teilte der Diözesan-Caritasverband mit.

Sie reichen von dem Präventionsprojekt „tibido“ des Caritasverbands Dorsten für Kinder von suchtabhängigen oder psychisch kranken Eltern bis zum Projekt „Gemeinsam statt einsam“ des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Ahaus-Vreden. Dort wird eine ehrenamtliche Beratung und Begleitung für ältere Menschen auf den Weg gebracht.

Der Schwerpunkt der Förderung liege bei Angeboten zur Quartiersentwicklung, hieß es. "Es sollen Begegnungsmöglichkeiten geschaffen und nachbarschaftliche Strukturen gefördert werden, damit die Bewohner gerne und lange in ihrem Quartier leben können“, sagte Monika Brüggenthies, Projektleiterin Quartiersentwicklung beim Diözesan-Caritasverband. Die Caritasverbände Bocholt, Datteln und Moers-Xanten sowie der SkF Wesel würden in dem Bereich neue Projekte anstoßen; die Caritasverbände Hamm und Moers-Xanten bestehende Angebote fortsetzen.

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